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Angina pectoris

Eine akute Angina pectoris löst bei vielen Betroffenen Angst aus. Versuchen Sie, Ruhe zu bewahren, und rufen Sie im Zweifel einen Arzt. 

Sauerstoff entscheidend

Ruhe bewahren und überlegt handeln

Ein akuter Angina pectoris-Anfall löst beim Betroffenen Angst bis hin zur Panik aus. Sind die Symptome sehr stark, sollte auf jeden Fall sofort der (Not-)Arzt verständigt werden, da ein Herzinfarkt nicht ausgeschlossen werden kann. Nur ein Arzt kann eine differenzierte Diagnose stellen.

Ist der Anfall nicht so stark und die Symptome schwächer, hilft als erste Maßnahme meist schon Ruhe. Die belastende Tätigkeit sollte sofort beendet werden. Oberstes Gebot ist immer, den Sauerstoffbedarf des Herzens schnell zu senken.

Das Verabreichen von Sauerstoff führt ebenfalls zur Linderung der Durchblutungsnot des Herzens. Jedoch muss beachtet werden, dass die Gabe von Sauerstoff als Behandlungsform nur durch eine Pflegekraft und nur im Notfall erfolgen sollte.

Kommt der Patient dennoch nicht zur Ruhe, ist es dringend erforderlich, einen Arzt zu kontaktieren. Denn: Nur er kann die Vergabe, die Anordnung zur Einnahme und die Überwachung von hilfreichen, herzentlastenden Medikamenten veranlassen. Auch sollte, wenn nicht bereits geschehen, eine eingehende Diagnostik erfolgen.

Ist der Anfall nicht so stark und die Symptome schwächer, hilft als erste Maßnahme meist schon Ruhe.

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