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Angststörungen

Selbsthilfegruppen helfen Betroffenen, mehr über die Erkrankung zu erfahren. Zudem erhalten Sie sozialen Rückhalt und Unterstützung.

Unsere Empfehlung

Hilfe zur Selbsthilfe

Zusätzlich zu den klassischen Behandlungsmethoden kann das Aufsuchen einer Selbsthilfegruppe sinnvoll sein. Solche Treffen können helfen, mehr über die eigene Erkrankung zu lernen. Sie bieten zudem sozialen Rückhalt, Unterstützung und das Gefühl, mit seinen Problemen nicht alleine zu sein. Die Deutsche Angstselbsthilfe informiert über entsprechende Angebote. Ebenso die Seiten der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS). Nicht nur für Betroffene gibt es Selbsthilfegruppen, auch Angehörige können entsprechende Gruppen aufsuchen.

Besuch einer Selbsthilfegruppe | Pflegewelt von AXA

Sport

Regelmäßiger Sport, zum Beispiel Ausdauersport wie Joggen oder Radfahren, kann helfen Anspannungen zu verringern. Körperliches Training hat nach aktueller Datenlage einen kleinen positiven Effekt beispielsweise in der Behandlung von Depressionen und wird in der entsprechen­den Behandlungsleitlinie empfohlen. Eine konkrete Empfehlung zu Art, Intensität und Häufigkeit kann derzeit noch nicht gegeben werden. Unabhängig davon gilt aber, dass Sport ein wirksamer Ansatz in der Therapie psychischer Erkrankungen sein kann.

Angehörige

Für viele, die an einer Angststörung leiden, ist es schwer, sich professionelle Hilfe zu suchen. Daher ist es wichtig, dass sie von Angehörigen oder Freunden unterstützt werden. Zudem sollten Angehörige den Betroffenen nicht unter Druck setzen. Kommentare wie „Stell dich nicht so an!“ oder „Das ist doch gar nicht so schlimm!“ sollten Sie vermeiden! Der Betroffene fühlt sich dadurch nicht ernst genommen und unter Druck gesetzt. Selbsthilfegruppen für Angehörige können helfen, den Umgang mit der Erkrankung zu erlernen und auch die eigene Belastung durch die Krankheit eines Angehörigen zu thematisieren.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zum Thema Angststörungen bietet die Patientenleitlinie „Behandlung von Angststörungen“.

Sie sind bei der AXA Krankenversicherung versichert?

Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen

Mit dem gesundheitsservice360° unterstützt AXA Sie bei allen Gesundheitsthemen – auch bei Ängsten, einem Burn-out oder einer Depression. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei das perfekte Zusammenspiel zwischen Therapeuten, Haus- und Fachärzten, Patienten und Krankenversicherung. Unser Netzwerk aus führenden Spezialisten und Kliniken bietet Ihnen als Patient eine höchstmögliche Behandlungsqualität, damit Sie möglichst schnell wieder gesund werden.

Wir unterstützen Sie gerne bei Fragen zu Ihren stationären Aufenthalten, Behandlungen in Fachkliniken und beraten Sie bei der Entlassungsplanung sowie einer eventuellen ambulanten Nachversorgung. Selbstverständlich arbeiten wir mit kompetenten Fachärzten und Psychotherapeuten zusammen. Darüber hinaus steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Melden Sie sich bei uns unter gesundheit@axa.de oder 0221 148-43391.

Immer ein offenes Ohr für Sie

Nutzen Sie unsere kostenlose Telefonbegleitung durch unseren externen Kooperationspartner Sanvartis. Dort kommen Sie in einen regelmäßigen Austausch mit erfahrenen Spezialisten, mit denen Sie Ihre Situation besprechen können und gemeinsam Lösungswege für Ihre Genesung finden. Alle Inhalte, die Sie innerhalb der Telefonbegleitung besprechen, unterliegen der Schweigepflicht und werden nicht an uns weitergeleitet.

Volle Unterstützung bei der Terminvergabe

Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Therapeutenverbund erhalten Sie nach maximal 10 Werktagen ein Erstgespräch mit einem approbierten Psychotherapeuten. Rufen Sie einfach den Therapeutenverbund an - kostenlos unter 0800 - 89 20 870. Die Mitarbeiter dort sind für Sie jeden Tag 24 Stunden erreichbar und geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter.

Auch online für Sie da

Zusätzliche Informationen und konkrete Hilfestellungen zu den Themen Burn-out, Angst und Depression bietet Ihnen das Online-Portal www.meine-gesunde-Seele.de. Auf dem Portal gelangen Sie auch zu einem Online-Unterstützungsprogramm Novego, welches herkömmliche Therapien effektiv ergänzt. Bei Interesse, können Sie Ihren kostenfreien Zugangscode anfordern:
gesundheit@axa.de  oder 0221 148-43391.

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Tinnitus

Rund ein Viertel der Bevölkerung hatte schon mal das „Klingeln im Ohr“.

Depressionen im Alter

Gründe für einen Rückzug gibt es viele, daher werden Depressionen im Alter häufig nicht ernst genommen und stark unterschätzt.

Bluthochdruck

Falsche Lebensgewohnheiten, Stress und eine ungesunde Ernährung erhöhen das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken.

Diabetes mellitus

Zuviel Zucker im Blut - Wenn der Körper seinen Insulinhaushalt nicht mehr regeln kann.

Herzinsuffizienz

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Plötzlich steuert das Gehirn das zentrale Nervensystem nicht mehr.

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