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Chronische Schmerzen

Wer seinen chronischen Schmerz in den Griff kriegen will, muss nicht zuletzt auch selbst aktiv werden. Schmerztagebücher und Selbsthilfegruppen können hierbei behilflich sein.

Unsere Tipps und Empfehlungen

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen für Menschen mit chronischen Schmerzen können sich auf viele Weisen positiv auf das Leben der Betroffenen auswirken. Plattformen eignen sich für den Austausch von Erfahrungen und Informationen, dienen aber auch der Aktivierung der Patienten haben sie und geben ihnen zudem das Gefühl, mit ihrer Erkrankung nicht alleine zu sein. Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen für Schmerzpatienten bietet beispielsweise die Seite der Deutschen Schmerzliga e.V.

Besuch einer Selbsthilfegruppe | Pflegewelt von AXA

Schmerzspezialisten

Der erste Ansprechpartner für Menschen mit chronischen Schmerzen sollte der Hausarzt sein. Dieser kann Sie an entsprechend ausgebildete Schmerztherapeuten oder spezialisierte Zentren verweisen. Einen „Facharzt für Schmerztherapie“ gibt es in Deutschland nicht, aber Mediziner verschiedener Fachrichtungen können eine Zusatzqualifikation im Bereich Schmerzmedizin erlangen.

Die AXA Spezialistensuche hilft Ihnen dabei, einen qualifizierten Behandler zu finden. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin bietet zudem einen Überblick über deutsche Schmerzzentren an.

Wo finden Sie Spezialisten?

Eine Liste von zertifizierten schmerztherapeutisch tätigen Psychotherapeuten finden Sie hier.

Schmerztagebuch

Das Führen eines „Schmerztagebuchs“ hilft Betroffenen wie auch Behandlern, den Schmerz besser „kennenzulernen“ und dadurch besser behandeln zu können. Neben Art, Stärke und Dauer des Schmerzes werden beispielsweise auch Maßnahmen verzeichnet, die gegen den Schmerz geholfen haben (oder auch nicht). So kann man beispielsweise die Wirksamkeit einzelner therapeutischer Maßnahmen wie Schmerzmitteleinnahme oder auch Kälteanwendungen oder Bewegung nachvollzogen werden. Zudem kann ein Schmerztagebuch helfen, Faktoren ausfindig zu machen, die den Schmerz begünstigen oder verstärken (z.B. bestimmte körperliche oder psychische Belastungssituationen). Darüber hinaus können Patienten auch festhalten, wie sich der Schmerz auf ihre Stimmung und ihr Befinden ausgewirkt hat. Eine solche Dokumentation dient so auch der Verlaufskontrolle einer Schmerzerkrankung.

Die Annahme, dass eine konzentrierte und kontinuierliche Beobachtung des Schmerzes und seines Auftretens zu einer Verstärkung der Beschwerden führe, ist nicht zu bestätigen. Vielmehr bekommen Patienten hierdurch ein Werkzeug an die Hand, selber besser Einfluss auf den Schmerz auszuüben. Ein Beispiel wie ein Schmerztagebuch aussehen kann, bietet die Deutsche Schmerzliga.

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Unterstützung bei Gesundheitsthemen

Mit dem gesundheitsservice360° unterstützt AXA Sie bei allen Gesundheitsthemen – auch bei Ängsten, einem Burn-out oder einer Depression. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei das perfekte Zusammenspiel zwischen Therapeuten, Haus- und Fachärzten, Patienten und Krankenversicherung. Unser Netzwerk aus führenden Spezialisten und Kliniken bietet Ihnen als Patient eine höchstmögliche Behandlungsqualität, damit Sie möglichst schnell wieder gesund werden. Melden Sie sich bei uns unter gesundheit@axa.de oder 0221 148-43391.

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