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Diabetes mellitus

Ständige Kontrolle des Blutzuckerwertes und eine gesunde Lebensführung sind besonders wichtig.

Erhaltung der Lebensqualität

Gewichtsreduktion und Blutdrucksenkung

Der richtige Umgang mit dieser Erkrankung kann sich auf den weiteren Verlauf der Krankheit positiv auswirken. Die Betroffenen können durch ihr eigenes Verhalten selbst Einfluss nehmen, das sollte ihnen bereits im Anfangsstadium und bei der Erstdiagnose bewusst gemacht werden.

Da die Betroffenen in vielen Fällen zu Übergewicht neigen bzw. übergewichtig sind, wäre eine Möglichkeit der Eigeninitiative eine Gewichtsreduktion (v.a. beim Typ-2-Diabetes). Raucher sollten darüber hinaus aufhören zu rauchen, um so vorzeitigen Gefäßschäden entgegen zu wirken.

Neigen Betroffene zu erhöhtem Blutdruck, sollten sie sich zunächst von ihrem Hausarzt beraten und behandeln lassen. Empfehlenswert ist ein Blutdruck von unter 130 zu unter 80 mmHg (Einheit des Blutdruckes).

Schon kleine Veränderungen können etwas bewirken: Studien haben gezeigt, dass schon allein eine Senkung des ersten Blutdruckwertes um 10mmHg das Auftreten diabetischer Komplikationen um 12 Prozent verringern kann.

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Richtig eingestellter Blutzucker

Regelmäßige Vorsorge entscheidend

Äußerst wichtig ist es natürlich auch, dass der Blutzucker optimal eingestellt ist. Dies ist die Basis für die Prävention von Komplikationen.

Daher ist es dringend anzuraten, regelmäßig zu Kontrollen und Untersuchungen zum entsprechenden Arzt zu gehen. Diese Untersuchungen sollten viermal jährlich erfolgen und bei jedem Besuch sollte eine Kontrolle des HbA1c("Blutzuckergedächtnis"-Parameter)-Wertes erfolgen.

Der Wert sollte im besten Fall möglichst immer unter 6,5 Prozent liegen.

Des Weiteren werden regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Kardiologen und Augenarzt empfohlen (einmal pro Jahr), um eventuelle Komplikationen rechtzeitig zu bemerken. Haben die Betroffenen trotz eingehender Beratung das Gefühl, alleine überfordert zu sein, besteht die Möglichkeit für Diabetiker, an einer Patientenschulung teilzunehmen.

Erforderlich ist es auf jeden Fall immer, dass die Therapieziele und die weitere Betreuung des Patienten individuell in Abhängigkeit von Nebenerkrankungen, Lebenserwartung und Lebensalter angepasst werden.

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