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Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz ist keine eigene Erkrankung, sondern beruht auf Funktionsstörungen des Herzens.

Wenn das Herz nicht mehr mitmacht

Einschränkungen im Alltag

Anders als vielleicht angenommen ist Herzinsuffizienz gar keine Erkrankung im eigentlichen Sinne. Sie liegt klinisch betrachtet immer dann vor, wenn typische Symptome bestehen, die ursächlich auf eine kardiale Funktionsstörung zurückzuführen sind.

Bei einer Herzinsuffizienz ist das Leistungsvermögen des Herzens in jedem Fall so geschwächt, dass nicht mehr genügend Blut durch den Körper gepumpt werden kann, um sämtliches Gewebe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.
Je nach Schwere der Erkrankung können selbst einfachste körperliche Tätigkeiten nicht mehr ausgeführt werden. Dies führt im schlimmsten Fall zu Bettlägerigkeit und damit zur Abhängigkeit von Pflegeleistungen.

Bei einer Herzinsuffizienz ist das Leistungsvermögen des Herzens so geschwächt, dass nicht mehr genügend Blut durch den Körper gepumpt wird, um sämtliches Gewebe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.
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In Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Zentrum für angewandte Telemedizin (WZAT) wurde ein Programm für Patienten mit mechanischen Herzklappen, Herzschrittmachern oder einem Defibrillator entwickelt. Das telemedizinische Programm umfasst für Patienten mit einem Herzschrittmacher oder einem Defibrillator eine kontinuierliche System- und Arrhytmienüberwachung. Messwerte der Kunden werden an das WZAT übertragen, sodass das medizinische Fachpersonal im Rahmen von Interventionsgesprächen individuell beraten kann. Die vom Kunden übermittelten Gesundheitsdaten können zwischen Patient und Gesundheitsberater umfangreich besprochen werden. Gehen auffällige Messwerte ein, kann der Gesundheitsberater schnell eingreifen, bevor es zum Notfall kommt. Die Programme für Patienten mit mechanischen Herzklappen sehen neben den Interventionsanrufen regelmäßige Beratungsgespräche vor, in denen der Kunde geschult wird. Das Programm umfasst zu jeder Zeit eine starke Einbindung des Facharztes bzw. des Hausarztes. Weitere Informationen erhalten Sie vom Team Patientenbegleitung Chroniker:
Telefon: 0221 148-24269 | E-Mail: patientenbegleitung@axa.de

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