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Parkinson

Die Pflege eines Parkinson-Betroffenen ist häufig eine Gratwanderung zwischen Unter- und Überforderung.

Motorische Defizite ausgleichen

Hilfe organisieren

Da die Parkinson-Erkrankung in erster Linie die Körpermotorik betrifft ‒ zu der u. a. auch das Sprechen gehört ‒, ist je nach Ausprägung der Symptome dauerhaft oder zeitweise pflegerische Hilfe vonnöten.

So können logopädische Maßnahmen und physiotherapeutische Übungen ebenso hilfreich sein wie eine Unterstützung im häuslichen Bereich, z. B. bei der Körperhygiene, der Nahrungsaufnahme, bei Toilettengängen oder der Einhaltung eines gesunden Schlafrhythmus.

Mobilität sichern

Besonders wichtig ist zumeist die Aufrechterhaltung der eigenen Mobilität. Bewegungshilfen wie Rollstühle, Rollatoren, Treppenlifter oder Haltegriffe können je nach Ausprägung der Parkinson-Symptomatik dazu beitragen, die Selbständigkeit der Patienten solange wie möglich zu erhalten.

Welche Leistungen dabei von den Krankenkassen und -versicherungen übernommen werden können, ist im Einzelfall zu klären und abhängig vom Versicherungsschutz und der gesundheitlichen Verfassung.

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