Schließen
> Krankheitsbilder > Prostatakrebs > Prostatakrebs-Empfehlung
Keyvisual background image

Prostatakrebs

Häufige Folgen der Krebsbehandlung sind Inkontinenz und Störungen der Erektionsfähigkeit.

Empfehlungen

Fatigue

Im Rahmen einer Krebserkrankung kommt es häufig zu einer ausgeprägten Erschöpfung und chronischer Müdigkeit – auch Fatigue genannt. Hinzu kommen häufig Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche. Dies kann als sehr belastend empfunden werden und die Betroffenen stark in ihrem Alltag einschränken.

Eine Fatigue kann auch als Nebenwirkung einer Behandlung auftreten und klingt in der Regel mit Behandlungsende wieder ab. Wichtig ist ein offener Umgang mit dem privaten Umfeld bezüglich der eigenen Erschöpfung. Dies kann helfen, zwischenmenschliche Belastungen zu vermeiden. Ebenfalls hilfreich ist ein an die individuellen körperlichen Möglichkeiten angepasstes Beschäftigungs- und Bewegungsprogramm.

Nachsorge und Rezidiv

Führt die Behandlung zur Heilung, sollte spätestens 12 Wochen nach Ende der Behandlung mit der Nachsorge begonnen werden. In den ersten beiden Jahren sollten Sie alle drei Monate durch Ihren Arzt untersucht werden, im dritten und vierten Jahr halbjährlich, ab dem fünften Jahr jährlich. Untersucht werden soll hierbei der PSA-Wert. Steigt der PSA-Wert schnell oder stark an, muss überprüft werden, ob der Tumor wieder wächst (Rezidiv liegt dann vor).

Ernährung und Bewegung

Beim Prostatakarzinom handelt es sich um einen hormonempfindlichen Tumor. Gerade bei dieser Art von Tumoren  spielen eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung eine wichtige Rolle. Dies gilt vor allem für Patienten die sich gegen eine Behandlung und für das abwartende Beobachten entschieden haben. Lesen Sie beim PLUS von AXA mehr über die Grundlagen gesunder Ernährung.

Das PLUS von AXA

Mit gesunder Ernährung mehr Appetit auf ein langes Leben!
Unsere Ernährung beeinflusst das Leben ungemein. Dabei prägt sich nicht nur unsere körperliche, sondern auch unsere geistige Gesundheit.

Weitere Krankheitsbilder

Herzinsuffizienz

Wenn das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Lungenkrebs

Zu hoher Tabakkonsum ist der häufigste Auslöser von Lungenkrebs, der jedoch ganz unterschiedlich auftreten kann.

Bluthochdruck

Falsche Lebensgewohnheiten, Stress und eine ungesunde Ernährung erhöhen das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken.

Multimorbidität

Alles auf einmal - Leidet man unter mehreren Krankheiten gleichzeitig, spricht man von Multimorbidität.

Schlaganfall

Plötzlich steuert das Gehirn das zentrale Nervensystem nicht mehr.

Depressionen im Alter

Gründe für einen Rückzug gibt es viele, daher werden Depressionen im Alter häufig nicht ernst genommen und stark unterschätzt.

Empfehlen:

© AXA Konzern AG, Köln. Alle Rechte vorbehalten.